
1. Wie lauten die genauen Verpackungsmaße (CBM) und das Bruttogewicht?
Ihr Spediteur benötigt die genauen Kubikmeter (CBM) und das Gewicht, um die Versandkosten exakt zu berechnen. Wenn die Fabrik schlecht schätzt, zahlen Sie möglicherweise für ungenutzten Containerplatz oder müssen mit Überlastzuschlägen rechnen.
2. Sind die Exportkartons stark genug?
Fragen Sie nach der Wellenstärke der Wellpappkartons. Fordern Sie bei schweren Gegenständen oder langen Seereisen 5-lagige oder 7-lagige Exportkartons. Verlangen Sie einen Standard-Falltest, um sicherzustellen, dass die Innenverpackung das Produkt effektiv schützt.
3. Welche Incoterms verwenden wir?
Klären Sie die Verantwortlichkeiten. Bei EXW (Ex Works) zahlen Sie den Transport ab Werk. Bei FOB (Free on Board) zahlt der Lieferant, um die Ware am lokalen Hafen (z. B. Guangzhou, Shenzhen) auf das Schiff zu bringen. Missverständnisse hierbei führen zu überraschenden Rechnungen.
4. Wurden alle Paletten begast?
Wenn Ihre Waren auf Holzpaletten verpackt sind, verlangen die meisten internationalen Zollbehörden einen Nachweis der Begasung (ISPM 15-Stempel), um die Übertragung von Schädlingen zu verhindern. Ohne diesen könnte Ihrer Sendung die Einreise verweigert oder sie könnte auf Ihre Kosten vernichtet werden.
5. Wann ist das früheste Verladedatum?
Stimmen Sie den Verladeplan mit Ihrem Spediteur und Ihrem Qualitätskontrollteam (QC) ab. VIVA Collectives & Co. überwacht häufig die Containerverladung in Guangzhou, um sicherzustellen, dass keine Kartons zerdrückt werden und die korrekten Mengen verladen werden.
