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VIVA besucht eine Produktionslinie mit einem Lieferantenvertreter

1. Geschäftslizenzen und Zertifikate überprüfen

Fordern Sie immer eine Kopie der chinesischen Geschäftslizenz des Lieferanten an und gleichen Sie den Firmennamen mit dem offiziellen staatlichen Register ab. Stellen Sie sicher, dass der Geschäftsumfang mit dem Produkt übereinstimmt, das sie verkaufen.

2. Fabrik vs. Handelsunternehmen

Handelsunternehmen sind nicht per se schlecht, da sie oft eine bessere englische Kommunikation und niedrigere MOQs bieten. Wenn ein Lieferant jedoch behauptet, eine direkte Fabrik zu sein, bitten Sie um Videorundgänge oder senden Sie einen lokalen Partner wie VIVA Collectives & Co., um die Räumlichkeiten in Guangzhou oder Foshan physisch zu überprüfen.

3. Kommunikationsgeschwindigkeit und -klarheit bewerten

Wenn ein Lieferant drei Tage braucht, um eine einfache Frage zu beantworten, bevor Sie eine Bestellung aufgeben, stellen Sie sich die Verzögerungen vor, wenn während der Produktion etwas schiefgeht. Klare und schnelle englische Kommunikation ist ein starker Indikator für einen zuverlässigen, exportorientierten Lieferanten.

4. Angebotsannahmen analysieren

Ein verdächtig niedriger Preis verbirgt oft versteckte Kosten oder minderwertige Materialien. Überprüfen Sie die Incoterms (z. B. EXW vs. FOB), die Materialqualität, die Verpackungsart und ob das Angebot Exportsteuern und notwendige Zertifizierungen enthält.

5. Muster anfordern und bewerten

Verpflichten Sie sich niemals zur Massenproduktion, ohne ein physisches Muster erhalten zu haben. Der Musterprozess testet nicht nur die Produktqualität, sondern auch die Fähigkeit des Lieferanten, Ihre Anforderungen zu verstehen und basierend auf Ihrem Feedback Anpassungen vorzunehmen.

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Nutzen Sie diese Checkliste, um Ihr Produkt-Briefing vorzubereiten, bevor Sie mit der Lieferantenrecherche beginnen.

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